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dacadoo in den Medien, Fit bleiben, Gesund bleiben

Die Top 5 Trends in Gesundheit und Fitness an der SXSW 2014 – Teil 1

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Die „South by Southwest“ (SXSW) ist eine der grössten Konferenzen überhaupt. Jedes Jahr werden in den Bereichen „Music“, „Film“, „Interactive“ und weiteren spannenden Themenfeldern wichtige Neuheiten präsentiert – und Trends gesetzt. So wurden dort beispielsweise 2007 Twitter und 2009 foursquare das erste Mal einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt und starteten danach durch. Auch dieses Jahr kann wieder einiges erwartet werden. Wir stellen in zwei Teilen die wichtigsten Gesundheits- und Fitnesstrends vor, die vermutlich auch an der diesjährigen Veranstaltung thematisiert werden.

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Die SXSW wird auch in diesem Jahr wieder die grössten Innovationen aus der Szene vorstellen. Einer der vermutlich grössten Trends in diesem Jahr ist der rasant wachsende „Digital Health“-Sektor. Dabei kann man davon ausgehen, dass folgende 5 Entwicklungen die Marschrichtung bestimmen werden:

Trend 1: Apps und Wearables werden noch stärker vernetzt

Sport wird per se gerne in Gruppen gemacht. Sei es im Sportverein oder in der Spinning-Klasse – der (indirekte) Wettbewerb ist ein starker Motivator und treibt einem immer wieder zu Höchstleistungen an. Von dieser Tatsache ausgehend wird auch das Tracken der eigenen Gesundheit im Allgemeinen und der sportlichen Aktivitäten im Besonderen immer mehr auf gemeinsames Erleben ausgerichtet sein. Auch – oder erst recht – wenn man die Aktivitäten selbst alleine ausführt. Denn: wenn man weiss, dass seine Freunde sehen, wie weit er mit dem Mountainbike fährt, legt automatisch einen Zacken zu. Nicht zuletzt deshalb erfreuen sich auch die Dacadoo-Challenges grosser Beliebtheit.

Trend 2: Gesundheitsplattformen ermöglichen „das Verstehen“ gesammelter Daten

Viele Plattformen und Anwendungen ermöglichen es dem Nutzer, eine bestimmte Anzahl an Daten zu messen und zu überwachen. Bis vor kurzem war die grösste Neuigkeit, die Daten überhaupt zu erfassen. Die geordnete Analyse und Interpretation der erfassten Werte jedoch wird in Zukunft wichtiger werden. Dies ist auf verschiedene Arten möglich. Entweder synchronisiert der User die verschiedenen Plattformen, welche er nutzt, oder er verwendet eine App oder Gesundheitsplattform, welche die Daten bereits umfassend aufnimmt und zueinander in Beziehung setzt.

Trend 3: Integration der Daten ins Gesundheitswesen

Der „Quantified Self“-Ansatz moderner Gesundheitsplattformen ist selbstverständlich auch für Ärzte sowie Krankenkassen interessant. Aktuell ist das Gesundheitswesen noch nicht so weit, dass diese Daten entsprechend verwendet werden könnten. Das sich bietende Potential ist jedoch offensichtlich, weshalb davon auszugehen ist, dass es auch genutzt werden wird. Ebenfalls interessant ist der Ansatz für die betriebliche Gesundheitsförderung.

Lesen Sie auch Teil 2 unserer Vorschau!

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